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Šolta

Aus der azurnen Muschel des Himmels und des Meeres, mit der magisch tektonischen Kraft der Natur, aus der stillen, blauen Tiefe der Adria, entstand, mit Stärke der eigenen Schönheit- die Insel Šolta.

Die unruhige und trotzende Grafik des Umrisses der Insel, wie auch die gewählte Schönheit und das heilende gesunde Klima, versprechen im Ganzen beruhigende, angenehme Augenblicke im Einklang mit der Natur.

Das haben schon der römische Kaiser Dioklecijan und die ilyrische Kaiserin Teuta gewusst. Die Insel Šolta haben als Inspiration ihrer dichterischen Erlebnisse selbst die grössten kroatischen Poeten und Dichter wie Marko Marulić und Petar Hektorović genutzt. Die selbe Insel Šolta mit ihrer dickköpfig schönen Natur und ihrer faszinanten Schönheit können wir auch heute noch sehen.

Šolta, Insel der Fischer und Feldarbeiter, Oliven und Weingärten, ist heute eine Truhe welche die Erinnerungen an den Mediteran schützt, wie sie einst einmal waren. Die grauen Dächer der Feldarbeiter, Fischer und Seemänner, die engen Steingassen und bescheidenen Heime sind Zeugen einer alten Zeit, als das Inselleben sehr schwer war. Das geizige Karstgebiet hat die Šoltaner verjagt und ausgewandert, in weite Gebiete der Erde, dadurch diese kleine Insel auf dem ganzen Globus verbreitend.

Ein Spaziergang durch die alten Gassen der Insel bringt einen in die Vergangenheit zurück. Hier werden in den Vorhöfen noch Feigen getrocknet, in den Kellern zieht man den Geruch des hauseigenen Weines ein, und das dalmatinische Lied hallt noch weit in die Nacht hinein.
Nur wenige können den Spezialitäten des Meeres, der Reinheit des jungfräulichen Olivenöles und einem Gläschen des starken šoltanischen Weines wiederstehen. Und diese zutrauliche, mitteldalmatinische Insel empfängt gerne jeden Gast, und noch lieber beglückt sie ihn mit ihrer grün-blauen unangetasteten Natur.

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Rogač  
Rogač, eine kleinere Ortschaft am Meer, war in der Vergangenheit hauptsächlich ein Dorf der Fischer und Seemänner. In der nördlichen Bucht namens Banje, wurden altertümliche Reste eines römischen Gebäudes gefunden, an der ostwestlichen Seite der Bucht wurden antike Mauern im Meer gefunden. Der interessanteste Fund ist der einer rustischen Villa, in welchem Inhalt selbst ein Badezimmer war. Rogac befindet sich genau in der Mitte der Insel, deshalb ist die Kommunikation mit den restlichen Ortschaften kein Problem. Zu dem gastronomischen Angebot in der Ortschaft gibt es zu dem auch eine Tankstelle, einen Taxidienst, eine Kirche, eine kleinere Marina für Segelboote, eine Vielzahl an Stränden und Spaziewegen.

Mit den restlichen Ortschaften der Insel ist Rogac mit einem Linienbus der einmal die Stunde fährt, verbunden.
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